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Ihr Danto Team
Frühling in Bayern
Endlich ist der Frühling eingetroffen! Die Sonne lacht, die Vögel zwitschern und die Bäume blühen. Bereits im April gab es einige schöne Tage, an denen die Biergärten gefüllt waren und die Liegewiesen erstmals in diesem Jahr zum verweilen einluden. Spätestens im Biergarten ist es mit den guten Vorsätzen oder/und Diäten dann vorbei. Auch bei teilweise noch recht frischen Temperaturen wurden die kurzen Hosen und Bikinis ausgepackt.
Es hebt die Laune ungemein, von einem angenehm warmen Wind begleitet in die Arbeit zu gehen, als durch grauen Nieselregen zu trotten. In den Gärten blühen wunderschöne Frühlingsblumen in allen Farben.

Tulpen, Osterglocken, Krokuse, Hyazinthen man kann sich kaum satt sehen. In dieser Jahreszeit kommt auch der Blumenversand wieder voll in Schwung.

Amerika präsentiert die schnellste Kamera der Welt
Wissenschaftler in den USA haben mit handelsüblicher Technik eine Hochgeschwindigkeitskamera entwickelt, die alle bisherigen Konkurrenten weit hinter sich lässt. Ein Team von Wissenschaftlern an der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) unter der Leitung von Bahram Jalali hat eine neue Hochgeschwindigkeitskamera entwickelt. Mit einer entsprechend hohen Bildausbeute: Über 6 Millionen Bilder schafft die Kamera in der Sekunde. Das bedeutet, sie macht alle 163 Nanosekunden ein Bild. Das System heißt Serial Time-Encoded Amplified Microscopy (STEAM). Es schafft solche extremen Leistungen, indem es zweidimensionale Bilder in einen Strom aus Licht verwandelt. Die Kamera ist im Moment anscheinend die schnellste ständig laufende Kamera der Welt.
Das negative an der Kamera ist, dass die Auflösung von Steam deutlich unter dem, was herkömmliche Kameras leisten liegt. Gerade einmal 2.500 Pixel schafft die Kamera. Hier sollen in Zukunft noch Verbesserungen erzielt werden. Es gibt zwar Kameras mit noch kürzeren Belichtungszeiten. Doch anders als die Steamkamera können diese nicht kontinuierlich Bilder machen. Das kann Steam und eignet sich deshalb dazu, Ereignisse im Bild festzuhalten, die nicht planbar sind oder die nicht ausgelöst werden können.
Eine mögliche Anwendung ist etwa die Durchflusscytometrie, die für Blutanalyse verwandt wird. Bisher ist es nur möglich, Blutzellen zu zählen und Informationen über ihre Größe zu gewinnen. Beobachte man das Blut mit der Steamkamera, könnte es möglich sein, die seltenen schädlichen Tumorzellen, die für die Bildung von Metastasen verantwortlich sind, zu finden. So könnte zahlreichen Patienten schon im frühzeitigen Stadium geholfen werden.
Gleitschirmausflug nach Italien
Mein Flugwetterbericht sagte beste Flugbedingungen und gute Frühjahrsthermik voraus und so gabs für mich nur eines: möglichst schnell rauf auf den Berg!
Durch den großen Waldbrand nahe Innsbruck und den daraus resultierenden regen Flugverkehr der Einsatzhelikopter war für uns Paragleiter absolutes Flugverbot in unserem lokalen Fluggebiet über der Nordkette. Daher hieß es ausweichen ins Stubaital. Schnell waren Gleitschirm, Helm und GPS gepackt und los gings.
Schon bei der Auffahrt zum Kreuzjoch konnte ich die vielen, kleinen Quellwolken, die meist gute Indikatoren für Aufwinde sind, ausmachen und fieberte schon dem Gefühl des Schwebens entgegen.

Schon kurz nach dem Start am Kreuzjoch (2100m) konnte ich mich in starker Thermik nach oben arbeiten. Nach wenigen Minuten zeigte das Variometer bereits eine Höhe von über 3000m an und ich startete meinen cross-country-Flug Richtung Stubaier Gletscher.
Meine selbstgestellte Aufgabe heute war es, ein FAI-Dreieck mit Fulpmes, dem Stubaier Gletscher und Sterzing (Südtirol) als Eckpunkte zu fliegen.
Die Bedingungen schienen tatsächlich ausgezeichnet und so, gut eine halbe Stunde nach dem Start, befand ich mich bereits am hintersten Ende des Stubaitales und konnte den Skifahrern und Snowboardern am Gletscher von hoch oben zusehen. Immer noch auf ca. 3000m fliegend suchte ich mir nochmals gute Thermik, drehte auf über 3400m auf und konnte so die eisbedeckten Gipfel der Stubaier Alpen Richtung Italien überqueren.

Knapp unterhalb des Zuckerhütls (mit 3507m die höchste Erhebung in den Stubaier Alpen) gleitete ich über den Übeltalferner ins Ridnauntal nach Südtirol. Das Gebiet dort kannte ich bereits und so war es ein leichtes, vorbei am Hocheck (2887m) und der Wetterspitze (2709m), das Tal hinaus Richtung Sterzing zu fliegen.
Hoch über dem kleinen Ort angekommen bemerkte ich schon den relativ starken Nordwind vom Brennerpass her. Ich versuchte auch noch einige km gegen den Wind Richtung Norden anzukämpfen. Da sich das jedoch als eher aussichtslos herausstellte und ich sowieso schon sehr viel Höhe verloren hatte, beschloss ich keine Experimente mehr zu wagen und nach 2 1/2 Stunden und 50 zurückgelegten Kilometern in Sterzing zu landen.

Doch etwas enttäuscht über die außerplanmäßige Landung in Italien blieb mir dann nichts anderes übrig als meinen Schirm zusammenzupacken und mich auf den Weg Richtung Bahnhof zu machen, um die Heimreise nach Innsbruck mit dem Zug anzutreten.

Zuhause angekommen fiel mir natürlich ein, dass ich ja noch das Auto im Stubaital stehen hatte. Also schnappte ich mir meine Laufschuhe und nutzte die Gelegenheit mir ein bißchen den Frust über meinen nicht geglückten Flug von der Seele zu laufen. Gleichzeitig waren die knapp 20km von Innsbruck nach Fulpmes natürlich auch eine gute Trainingseinheit für den demnächst anstehenden Halbmarathon.
Details zum Flug auf xcontest.org (aufgezeichnet via GPS)
Abtauchen mit Canons EOS 5D Mark II
Für die Digitalkamera EOS 5D Mark II von Canon bietet das österreichische Unternehmen Subal ab sofort ein Unterwassergehäuse an. Das Subal CD5MII funktioniert bis zu einer Tauchtiefe von 70 Metern und bietet Anschluss für mehrere Blitze und Lampen. Das Subal CD5MII wurde aus einem Aluminiumblock gefräst und ist mit einem einklemmsicheren Dichtring ausgerüstet, damit die Canon nicht vom Wasser beschädigt wird. Bei Unterwassergehäusen werden Übertragungshebel eingesetzt, damit die Kamera weiter bedient werden kann. Der Handgriff am Gehäuse erlaubt die Bedienung, ohne dass die Kamera losgelassen werden muss. Das Display wird abgeschattet und soll so auch im Wasser blendfrei ablesbar sein. Am Gehäuse befinden sich zwei Blitzanschlussbuchsen. Damit können Blitze wie Nikonos V, Ikelite oder S6-Blitzbuchsen parallel angeschlossen werden. Subal bietet Ports für zahlreiche Objektive von Canon.
Für den nächsten Strandurlaub noch keine Digitalkamera? Sie sind Hobbyfotograf und halten schon länger gezielt Ausschau nach einem bestimmten Gerät? Zahlreiche Canon Digitalkameras sowie digitale Spiegelreflexkameras von Nikon reihen sich in den Artikellisten der Danto GmbH aneinander. Gerne steht ihnen unsere Serviceabteilung bei Fragen beratend zur Seite.
Nikons D5000 macht Canon Konkurrenz
Der Frühling ist da, der Sommer naht und somit die Möglichkeit der wunderschönen Naturaufnahmen. Mit der D5000 bringt Nikon eine neue Spiegelreflexkamera für Hobbyfotografen auf den Markt, die mit einem neig- und drehbaren 2,7-Zoll-Display ausgestattet ist. Nikons D5000 verfügt über einen CMOS-Sensor mit 23,6 x 15,8 mm Fläche (APS-C) und einer Auflösung von 12,3 Megapixeln (maximal 4.288 x 2.848 Pixel). Die Belichtungszeit der Kamera kann zwischen 1/4.000 bis 30 Sekunden eingestellt werden, die Blitzsynchronisation liegt bei 1/200 Sekunde. Das 2,7 Zoll große Display mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten kann geneigt und gedreht werden, so dass Aufnahmen aus jedem Blickwinkel möglich sind. Für eine möglichst einfache Aufnahme von unbewegten Motiven bietet die Kamera vier verschiedene Autofokusarten mit Kontrasterkennung: Autofokus mit großem Messfeld, mit normalem Messfeld, mit Gesichtserkennung und mit Motivnachführung. Die D5000 speichert auf Wunsch die Fotos parallel in Nikons eigenem Rohdatenformat und als JPEGs. Bildbearbeitungsfunktionen wie die Reduktion roter Blitzaugen stehen ebenfalls zur Verfügung.
Auf der Suche nach Nikon Zubehör? Die passende Canon Displayschutzfolie noch nicht gefunden? Probieren sie es doch einmal im Onlineshop der Danto GmbH. Mit einigen wenigen Mausklicks lässt sich der passende Einkauf tätigen und ist meist innerhalb weniger Liefertage bei ihnen daheim.
Geotagging beim Wandern
Wer an der frischen Luft wandert, möchte meistens nicht nur die Ruhe und Landschaft geniessen und seiner Seele etwas Gutes tun, sondern sich auch später noch daran erinnern oder Freunden von der Tour erzählen können.
Dazu sind Bilder nützlich und viele Wanderer nehmen ihre Digitalkamera mit. Das ermöglicht unmittelbar nach der Tour die schönsten Impressionen direkt, z.B. per Email, an seine Freunde schicken zu können. Wer es direkt mag, knipst mit seinem Mobiltelefon mit Kameramodul und versendet es direkt von der Tour, meistens ist aber eine sehr gute Fotoausrüstung mit dabei, um den Alpen- oder Talblick, die Staumauer oder andere Objekte in Gänze und hochauflösend zu erfassen. Oft stellt sich hinterher – evtl. sogar Jahre später – die Frage, wo genau diese Aufnahme entstanden ist. Hierbei hilft es, die Bilder mit Geoinformationen zu versorgen, wie wir schon weiter unten dargestellt haben.
Fuer den ambitionierten Fotografen stellt sich nun die Frage, wie er die GPS-Information mit dem Bild verknüpft, und zwar so elegant wie möglich, da er sich auf das Foto konzentrieren soll und möchte.
Die Jobo AG hat hier ein GPS-Modul namens photoGPS auf den Markt gebracht, welches auf den Blitzschuh einer Digitalkamera aufgesteckt wird und so direkt beim Auslösen die Ortsinformation speichert.
Dieses funktioniert ganz einfach in drei Schritten:
- Erfassen der Geodaten vor Ort (mit dem JOBO photoGPS)
- Automatische Zusammenführung von GPS- und Adressdaten mit Bildern (anhand beiliegender Matching Software)
- Suchen, Sortieren und Organisieren aller Bilder nach Land, Stadt, Straße (mit beigefügter Organizer-Software)



Dazu heisst es auf der Website:
“Setzen Sie das JOBO photoGPS auf den Blitzschuh Ihrer Kamera und erfassen Sie die Geodaten jeder Aufnahme, indem Sie den Auslöser Ihrer Kamera betätigen. Am PC oder Laptop führen Sie die Geodaten und Ihre Photos mit der mitgelieferten Software zusammen. Hierbei werden automatisch neben dem Längen- und Breitengrad, die übersetzte Adresse – also Land, Stadt, Straße und nächste Sehenswürdigkeit – in die Bilddatei geschrieben. So können Sie nun nach bestimmen Orten, Straßen oder Sehenswürdigkeiten suchen, ohne jedes Bild individuell zu beschriften. Für das Organisieren, Finden und Sortieren der Photos liegt ebenfalls eine Software bei.”
Das Jobo photoGPSist ein GPS-Datenlogger, der beim Auslösen die aktuelle GPS-Position mitschreibt. Da das Gerät über einen USB-Anschluss verfügt, können die Geoinformationen in einem Postprozess ausgelesen und am PC den Fotos automatisch zugeordnet werden.
Von nun an ist es auch noch Jahre später möglich, die exakte Position oder Blickwinkel auf das Staudamm-Panorama zu ermitteln und evtl. Freunden diese Aussicht zu empfehlen.

GPS-Aufzeichnung auf Reisen
Wer seine GPS-Strecke zu Analysezwecken aufzeichnen möchte, benötigt ein Gerät, welches die aktuellen GPS-Positionsdaten in bestimmten Intervallen aufzeichnet. Hierzu gibt es spezielle Outdoor-Handgeräte, mit GPS ausgerüstete Smartphones oder reine GPS-Datenlogger.

Nur die Handgeräte sind meistens stoß- und spritzwassergeschützt, da sie speziell fuer den Outdoor-Betrieb konzipiert sind. Die Akkulaufzeit solcher Geräte ist auf eine lange Lebensdauer ausgelegt, der Betrieb einfach und intuitiv möglich. Empfehlenswert ist hier z.B. Magellan Triton 2000, welcher sich durch ein Farb-Display, Kompass, Digitalkamera, Sprachaufzeichnung und SD-Speicherkartenerweiterungsslot auszeichnet. Die Möglichkeiten sind vielfaeltig und erlauben dem Reisenden nicht nur die Tour zu planen, den Weg per Kompass zu finden sondern z.B. auch gleich Tour-Fotos zu schiessen und diese direkt mit Geoinformationen (Bild mit GPS-Position verknüpfen) zu versehen, sog. Geotaggen.
Die so gekennzeichneten Bilder können dann in Bilderdiensten, wie z.B. Locr, direkt mit Landkarten verknüpft und anderen Fotografen zur Ansicht gestellt werden. So sind beispielweise auch Bebilderugen zu Sehenswürdigkeiten per Internet möglich.
Der Vorteil bei den Smartphones liegt darin, dass sie fast jeder ohnehin besitzt, und sie zur GPS-Aufzeichnung (teilweise auch ohne spezielle SW, bzw. mit Bordmitteln) genutzt werden können. Hier spielt allerdings die limiterite Batterielaufzeit eine Rolle, welche sich bei GPS-Betrieb signifikant reduziert. Smartphones mit GPS sind eher für die Navigation im Auto mit KFZ-Bordspannung oder eine kurze Standortsuche im Stadtbereich ausgelegt.

GPS-Datenlogger, wie z.B. der Wintec WBT-201 Bluetooth GPS Empfänger, haben im Vergleich dazu eine sehr lange Akkulaufzeit, die mehrere Tage durchhalten kann. Diese Datenlogger haben den alleinigen Zweck, die GPS-Position aufzuzeichen, nicht jedoch anzuzeigen. Dieses kann mittels einer Bluetooth-Verbindung auf einem Smartphone oder PDA dargestellt oder am PC auch ausgelesen und ausgewertet werden.
Je nach Einsatzzweck empfiehlt sich also das Ein oder Andere Gerät.
Für längere Reisen, Wanderungen, Pilgertouren, etc., welche sich über Tage erstrecken könen, ist ein Outdoor-Handgerät mit Kompass, Strecken-Anzeige und autarker Planung eine ideale Wahl. Wer die Strecke für Analysezwecke in einem Postprozess aufzeichen, jedoch nicht ständig anzeigen möchte, für den empfiehlt sich ein reiner GPS-Datenlogger, welcher jedoch mit Zusatzhardware per BT die Strecke in Echtzeit darstellen könnte. Für kurzfristige Ausflüge und den alltäglichen Einsatz sind Smartphones mit GPS eine exzellente Wahl, da man sie ohnehin dabei hat und z.B. mittels Google Maps Mobile jederzeit verfügbar sind.

Garmin Freizeitguide ist online
Garmin bietet ab sofort den Freizeitguide auf der Garmin Website an. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis für den Freizeitguide von 29,- EUR ist er eine tolle Bereicherung zu den nüvi-Modellen. GARMIN ist der einzige Hersteller, der Ihnen diese Kompetenz bietet. Da der anstehende TV Spot von Garmin (Start 3. November 2008) auch auf den Freizeitguide abzielt, wollen wir Ihnen diesen Artikel nicht vorenthalten. Nähere Infos zum Freizeitguide erhalten Sie auf der Garmin Website.
Breitenstein(1622 m) – über das Jenbachtal in Bad Feilnbach
An diesem wunderschönen 2. Herbst-Sonntag lockte die Sonne eine Vielzahl Menschen in die freie Natur. Trotz der ersten Leonhardi-Umzüge, einigen Flohmärkten (Oberaudorfer Markt) und dem traditionellen Apfelmarkt in Bad Feilnbach, waren doch beachtlich viele Wanderer und Bergsteiger unterwegs. Bei strahlendem Sonnenschein und milden 23 Grad strömten wahre Menschenmassen in die oberbayerische Alpenvorlandschaft – auch ich packte meinen Rucksack.
Seit langem hatte ich den Gipfel des Breitensteins im Auge. Am Waldparkplatz noch kurz ein Tages-Parkticket für 3,00 Euro gelöst und los gings. Da die Mautstraße zum ca. 3km entfernten Jenbachparkplatz stark befahren ist, habe ich mich für den Aufstieg entlang des Jenbachs entschieden. Die wunderschöne Kulisse des Wildbachs mit seinen Wasserfällen belohnte diese Entscheidung. Der insgesamt ca. 4 stündige Aufstieg war teilweise wirklich herausfordernd. Der Weg führte mich vorbei an der Wirtsalm bis zur Aiblinger Hütte (Alpenvereinshütte).
An deren Knotenpunkt, links in Richtung Wendelstein und rechts in Richtung Breitenstein, habe ich die Ruhe, die Natur, das milde Wetter und den traumhaften Blick auf den Wendelstein genutzt, um mich für ca. 30 Minuten ins Gras zu legen. Der weitere Aufstieg führte mich vorbei an der Roana-Alm (rechts unten im Kessel) auf ein sonniges Plateau. Von dort aus ging es rechts, steil bergauf über die Hubertus-Hütte zum Breitenstein.
Der “kleine Bruder” des Wendelsteins, wie der Breitenstein auch genannt wird, bringt einen “wahnsinnigen Panoramablick” mit sich. In Richtung Süd-Westen, die Zillertaler Alpen, in Richtung Süden, das Kaisergebirge, die Tiroler Alpen sowie der Großglockner, in Richtung Osten, das Inntal und das Chiemgau bis hin zum Chiemsee, in Richtung Norden, Rosenheim, Bad Aibling und eine Vielzahl kleiner Gemeinden, in Richtung Westen, die bayerischen Voralpen rund um den Tegernsee.
Nach einer kurzen Pause auf der Hubertus-Hütte stieg ich nord-westlich hinunter zu Bucheralm. In Richtung Westen würde der Weg hinunter nach Kreit, Marbach bzw. Winkl führen. Ich musste jedoch in Richtung Osten, fernab der Forstraße über ein schönes Waldstück vorbei an der Steingraber-Alm und der eindrucksvollen Schwarzwand hinunter zur Kreuzung im Jenbachtal.
Bei einsetzender Dämmerung führte mich der Weg wieder vorbei an der Wirtsalm und am Jenbachparkplatz hinunter zum Waldparkplatz. Die Rundtour dauerte insgesamt über 7 Stunden und so war es obligatorisch, dass ich mir im Kirner-Bierzelt des Apfelmarktes noch ein 1/2 Hendl und eine Radler-Maß gönnte.
