Archiv für die Kategorie „Allgemein Outdoor Training News“

Gleitschirmausflug nach Italien

Mein Flugwetterbericht sagte beste Flugbedingungen und gute Frühjahrsthermik voraus und so gabs für mich nur eines: möglichst schnell rauf auf den Berg!

Durch den großen Waldbrand nahe Innsbruck und den daraus resultierenden regen Flugverkehr der Einsatzhelikopter war für uns Paragleiter absolutes Flugverbot in unserem lokalen Fluggebiet über der Nordkette. Daher hieß es ausweichen ins Stubaital. Schnell waren Gleitschirm, Helm und GPS gepackt und los gings.

Schon bei der Auffahrt zum Kreuzjoch konnte ich die vielen, kleinen Quellwolken, die meist gute Indikatoren für Aufwinde sind, ausmachen und fieberte schon dem Gefühl des Schwebens entgegen.

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Schon kurz nach dem Start am Kreuzjoch (2100m) konnte ich mich in starker Thermik nach oben arbeiten. Nach wenigen Minuten zeigte das Variometer bereits eine Höhe von über 3000m an und ich startete meinen cross-country-Flug Richtung Stubaier Gletscher.

Meine selbstgestellte Aufgabe heute war es, ein FAI-Dreieck mit Fulpmes, dem Stubaier Gletscher und Sterzing (Südtirol) als Eckpunkte zu fliegen.

Die Bedingungen schienen tatsächlich ausgezeichnet und so, gut eine halbe Stunde nach dem Start, befand ich mich bereits am hintersten Ende des Stubaitales und konnte den Skifahrern und Snowboardern am Gletscher von hoch oben zusehen. Immer noch auf ca. 3000m fliegend suchte ich mir nochmals gute Thermik, drehte auf über 3400m auf und konnte so die eisbedeckten Gipfel der Stubaier Alpen Richtung Italien überqueren.

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Knapp unterhalb des Zuckerhütls (mit 3507m die höchste Erhebung in den Stubaier Alpen) gleitete ich über den Übeltalferner ins Ridnauntal nach Südtirol. Das Gebiet dort kannte ich bereits und so war es ein leichtes, vorbei am Hocheck (2887m) und der Wetterspitze (2709m), das Tal hinaus Richtung Sterzing zu fliegen.

Hoch über dem kleinen Ort angekommen bemerkte ich schon den relativ starken Nordwind vom Brennerpass her. Ich versuchte auch noch einige km gegen den Wind Richtung Norden anzukämpfen. Da sich das jedoch als eher aussichtslos herausstellte und ich sowieso schon sehr viel Höhe verloren hatte, beschloss ich keine Experimente mehr zu wagen und nach 2 1/2 Stunden und 50 zurückgelegten Kilometern in Sterzing zu landen.

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Doch etwas enttäuscht über die außerplanmäßige Landung in Italien blieb mir dann nichts anderes übrig als meinen Schirm zusammenzupacken und mich auf den Weg Richtung Bahnhof zu machen, um die Heimreise nach Innsbruck mit dem Zug anzutreten.

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Zuhause angekommen fiel mir natürlich ein, dass ich ja noch das Auto im Stubaital stehen hatte. Also schnappte ich mir meine Laufschuhe und nutzte die Gelegenheit mir ein bißchen den Frust über meinen nicht geglückten Flug von der Seele zu laufen. Gleichzeitig waren die knapp 20km von Innsbruck nach Fulpmes natürlich auch eine gute Trainingseinheit für den demnächst anstehenden Halbmarathon.

Details zum Flug auf xcontest.org (aufgezeichnet via GPS)

www.rolee.net

GPS-Aufzeichnung auf Reisen

Wer seine GPS-Strecke zu Analysezwecken aufzeichnen möchte, benötigt ein Gerät, welches die aktuellen GPS-Positionsdaten in bestimmten Intervallen aufzeichnet. Hierzu gibt es spezielle Outdoor-Handgeräte, mit GPS ausgerüstete Smartphones oder reine GPS-Datenlogger.

 
 
Nur die Handgeräte sind meistens stoß- und spritzwassergeschützt, da sie speziell fuer den Outdoor-Betrieb konzipiert sind. Die Akkulaufzeit solcher Geräte ist auf eine lange Lebensdauer ausgelegt, der Betrieb einfach und intuitiv möglich. Empfehlenswert ist hier z.B. Magellan Triton 2000, welcher sich durch ein Farb-Display, Kompass, Digitalkamera, Sprachaufzeichnung und SD-Speicherkartenerweiterungsslot auszeichnet. Die Möglichkeiten sind vielfaeltig und erlauben dem Reisenden nicht nur die Tour zu planen, den Weg per Kompass zu finden sondern z.B. auch gleich Tour-Fotos zu schiessen und diese direkt mit Geoinformationen (Bild mit GPS-Position verknüpfen) zu versehen, sog. Geotaggen.
Die so gekennzeichneten Bilder können dann in Bilderdiensten, wie z.B. Locr, direkt mit Landkarten verknüpft und anderen Fotografen zur Ansicht gestellt werden. So sind beispielweise auch Bebilderugen zu Sehenswürdigkeiten per Internet möglich.
 
 

 
 

Der Vorteil bei den Smartphones liegt darin, dass sie fast jeder ohnehin besitzt, und sie zur GPS-Aufzeichnung (teilweise auch ohne spezielle SW, bzw. mit Bordmitteln) genutzt werden können. Hier spielt allerdings die limiterite Batterielaufzeit eine Rolle, welche sich bei GPS-Betrieb signifikant reduziert. Smartphones mit GPS sind eher für die Navigation im Auto mit KFZ-Bordspannung oder eine kurze Standortsuche im Stadtbereich ausgelegt.

 
 
GPS-Datenlogger, wie z.B. der Wintec WBT-201 Bluetooth GPS Empfänger, haben im Vergleich dazu eine sehr lange Akkulaufzeit, die mehrere Tage durchhalten kann. Diese Datenlogger haben den alleinigen Zweck, die GPS-Position aufzuzeichen, nicht jedoch anzuzeigen. Dieses kann mittels einer Bluetooth-Verbindung auf einem Smartphone oder PDA dargestellt oder am PC auch ausgelesen und ausgewertet werden.

Je nach Einsatzzweck empfiehlt sich also das Ein oder Andere Gerät.
Für längere Reisen, Wanderungen, Pilgertouren, etc., welche sich über Tage erstrecken könen, ist ein Outdoor-Handgerät mit Kompass, Strecken-Anzeige und autarker Planung eine ideale Wahl. Wer die Strecke für Analysezwecke in einem Postprozess aufzeichen, jedoch nicht ständig anzeigen möchte, für den empfiehlt sich ein reiner GPS-Datenlogger, welcher jedoch mit Zusatzhardware per BT die Strecke in Echtzeit darstellen könnte. Für kurzfristige Ausflüge und den alltäglichen Einsatz sind Smartphones mit GPS eine exzellente Wahl, da man sie ohnehin dabei hat und z.B. mittels Google Maps Mobile jederzeit verfügbar sind.

Breitenstein(1622 m) – über das Jenbachtal in Bad Feilnbach

An diesem wunderschönen 2. Herbst-Sonntag lockte die Sonne eine Vielzahl Menschen in die freie Natur. Trotz der ersten Leonhardi-Umzüge, einigen Flohmärkten (Oberaudorfer Markt) und dem traditionellen Apfelmarkt in Bad Feilnbach, waren doch beachtlich viele Wanderer und Bergsteiger unterwegs. Bei strahlendem Sonnenschein und milden 23 Grad strömten wahre Menschenmassen in die oberbayerische Alpenvorlandschaft – auch ich packte meinen Rucksack.

Seit langem hatte ich den Gipfel des Breitensteins im Auge. Am Waldparkplatz noch kurz ein Tages-Parkticket für 3,00 Euro gelöst und los gings. Da die Mautstraße zum ca. 3km entfernten Jenbachparkplatz stark befahren ist, habe ich mich für den Aufstieg entlang des Jenbachs entschieden. Die wunderschöne Kulisse des Wildbachs mit seinen Wasserfällen belohnte diese Entscheidung. Der insgesamt ca. 4 stündige Aufstieg war teilweise wirklich herausfordernd. Der Weg führte mich vorbei an der Wirtsalm bis zur Aiblinger Hütte (Alpenvereinshütte). An deren Knotenpunkt, links in Richtung Wendelstein und rechts in Richtung Breitenstein, habe ich die Ruhe, die Natur, das milde Wetter und den traumhaften Blick auf den Wendelstein genutzt, um mich für ca. 30 Minuten ins Gras zu legen. Der weitere Aufstieg führte mich vorbei an der Roana-Alm (rechts unten im Kessel) auf ein sonniges Plateau. Von dort aus ging es rechts, steil bergauf über die Hubertus-Hütte zum Breitenstein.

Der “kleine Bruder” des Wendelsteins, wie der Breitenstein auch genannt wird, bringt einen “wahnsinnigen Panoramablick” mit sich. In Richtung Süd-Westen, die Zillertaler Alpen, in Richtung Süden, das Kaisergebirge, die Tiroler Alpen sowie der Großglockner, in Richtung Osten, das Inntal und das Chiemgau bis hin zum Chiemsee, in Richtung Norden, Rosenheim, Bad Aibling und eine Vielzahl kleiner Gemeinden, in Richtung Westen, die bayerischen Voralpen rund um den Tegernsee.

Nach einer kurzen Pause auf der Hubertus-Hütte stieg ich nord-westlich hinunter zu Bucheralm. In Richtung Westen würde der Weg hinunter nach Kreit, Marbach bzw. Winkl führen. Ich musste jedoch in Richtung Osten, fernab der Forstraße über ein schönes Waldstück vorbei an der Steingraber-Alm und der eindrucksvollen Schwarzwand hinunter zur Kreuzung im Jenbachtal. Bei einsetzender Dämmerung führte mich der Weg wieder vorbei an der Wirtsalm und am Jenbachparkplatz hinunter zum Waldparkplatz. Die Rundtour dauerte insgesamt über 7 Stunden und so war es obligatorisch, dass ich mir im Kirner-Bierzelt des Apfelmarktes noch ein 1/2 Hendl und eine Radler-Maß gönnte.

News in der Sport-und Wandernavigation

Garmin ist in seiner Kernkompetenz, der Fahrrad-, Sport-und Wandernavigation, auch bei der diesjährigen IFA ganz vorne mit dabei. Grund dafür ist unter anderem, dass der Marktführer über eigenes topografisches Kartenmaterial verfügt und dadurch unabhängiger ist. Die Markteinführung des Connected Nüvifone wurde ja wieder verschoben und bis es endlich erhältich ist, lockt Garmin deshalb mit den Auto-Navigationsgeräten, der nüvi-500- und 7xx-Serie, die sich bei Speicherkartentausch in Fußgänger- und Radfahrer-Navis verwandeln. Auch wenn das Connected Nüvifone noch nicht erhältlich ist, hat Garmin im Outdoorbereich einen deutlichen Vorsprung gegenüber anderen Herstellern sich erarbeitet. Auf dem Freizeit- und Fitnessmarkt punktet Garmin mit seinen GPS-Sportuhren der Forerunner Serie.

Doch auch die Konkurrenz schläft nicht. So präsentiert beispielsweise MyGuide eine Navigationslösung für Fahrräder, die inklusive Halterung und Pixel-Kartenmaterial für Deutschland weniger als 200 Euro kostet. Ein frisch aufgesetztes Web-Portal von MyGuide bietet Nutzern die Möglichkeit Tracks und Point-of-Interest-Daten auszutauschen und das eigene Navi so zu erweitern. Die ebenfalls von MyGuide vorgestellte Filmkamera bietet Sportlern die Möglichkeit, die eigenen Routen filmisch zu begleiten. Die Besonderheit ist hierbei die gleichzeitige Aufzeichnung der GPS-Position als NMEA-Track. Diese können im Web dann mit anderen Nutzern getauscht werden.

Navigationsgeräte der neuesten Generation werden immer intelligenter

In Sachen Navis stellen sich deutliche Trends heraus. Navis können mittlerweile fast alles und bieten teilweise bereits einen einen Rundum-Service. Die Kartendarstellung insbesondere von Herstellern wie TomTom, Garmin oder Navigon wird stetig weiterentwickelt und optimiert. Besonders gefragt sind 3-D-Modelle, die eine Wegpunkte sehr realistisch darstellen können. Neu bei mobilen Navigationsgeräten ist aber jetzt, dass sie neben dem Autofahrer auch immer mehr für Wanderer und Fußgänger interessant werden. Wanderern und auch Fußgängern werden die kleinen mobilen Helfer zukünftig das Navigieren bzw. das Orientieren erleichtern. Nicht wenige Navis unterstützen inzwischen die Anzeige von Parks, U-Bahn-Stationen, Restaurants und Museen. Zusätzlich sollen Navis schon bald serienmäßig MP3-Dateien über integrierte Multimedia-Player abspielen. Inzwischen “tüfteln” Hersteller wie Falk und TomTom an einer lernfähigen Navi-software, die vom Benutzer besseres Routing, als dem Gerät ursprünglich bekannt, übernehmen soll. Wichtige Informationen aus dem Internet sich über einen breit angelegten Bildschirm anzeigen zu lassen ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Entwicklung der neuesten Navi Generation. Ganz zu schweigen von TMC Signalen, die intelligent Staus umfahren.

Dank GPS-Tour.Info tolle MTB-Tour am Fuß des Wilden Kaisers entdeckt

Über die Google-Suche habe ich am Sonntag nach dem ersten Kaffee das Portal GPS-Tour.Info entdeckt. Die  Tourbeschreibung #4446: Wilder Kaiser – Von Kufstein über Aschenbrenner zur Kaindlhütte und das eingestellte Foto haben mich überzeugt.  – Ich will da hin!
Wenig später habe ich in mein mobiles Navi, TomTom Go300 mit Western Europe Kartenmaterial, den Startplatz inmitten von Kufstein eingetippt, mein Mountainbike ins Auto gepackt und los gings… Nach ca. 30 min hat mich mein TomTom Navi zielsicher in die Mittendorfer Str. navigiert und wenig später saß ich schon auf meinem MTB. Wie im Internetportal GPS-Tour.Info beschrieben, verlief die Tour bis zum Aschenbrenner Haus (AH) wenig spektakulär.  Die Aussicht entlang des Panoramaweges vom AH bis zur Brentenjoch Alm ist absolut beeindruckend und atemberaubend.  Zur Linken liegt das Inntal und zur Rechten blickt man auf den Wilden Kaiser mit dem Scheffauer Gipfel – einfach genial!

Nach einer kleinen Pause am Weinbergerhaus führte die beschriebene Tour weiter zur Kaindlhütte, dem Tor zum Wilden Kaiser. Der strahlende Sonnenschein, die traumhafte Aussicht, u.a. auf den Pendling, ins Inntal und das Kaisergebirge, machten diesen Sonntag Nachmittag zu einem einzigartigen Erlebnis. Danke GPS-Tour.Info!

Handys mit integriertem GPS, unterstützend bei Outdoor Firmenanlässe

Outdoor Games für Firmenanlässe mit Schwerpunkt auf Teamfähigkeit, Motivation und Schulung können jetzt mit einer neuen Software aus der Schweiz für GPS unterstützte Handys durchgeführt werden. Die Teilnehmer absolvieren in Teams Wettbewerbe wie Postenlauf und werden bei der Erfüllung der Aufgaben von den GPS unterstützten Smartphones begleitet. Die Handys können Tipps geben, Aufgaben stellen sowie mit dem Team sprechen und ihre Antworten kontrollieren. Auch das Abspielen von Musik und die Darstellung von Bildern ist möglich. Teambildung und Schulung werden so auf effektvolle und interessante Weise kombiniert und vermittelt. Spezialisierte Event-Veranstalter microtech führen die multimedialen Outdoor Games in der ganzen Schweiz durch. Weitere Infos unter gps-events.com.

Mit Magellan Triton 2000 luftige Höhen genießen

Vielen Deutschen Bürgerinnen und Bürgern ist Brannenburg, das an der Autobahn A93, ca. 20 km vor der Landesgrenze nach Tirol liegt, nur durch den Bundeswehrstandort bekannt. Bergfreunden und Wanderern dürfte allerdings auch der höchste Berg im Inntal ein Begriff sein. Auf 1848 m Höhe führt die älteste Zahnradbahn der Republik täglich jede Menge Besucher auf den Gipfel des Wendelsteins.

MitteralmFür mich als Mountain Biker ist die Zahnradbahn jedoch tabu. Am Sonntag Mittag habe ich die Richter Fahrradhalterung für Magellan montiert und das GPS Gerät angesteckt. In wenigen Minuten war ich startklar! Noch kurz das Deutsche Benutzerhandbuch gelesen und los gings. Vom aktuellen Standord, Wegpunkt 1, habe ich mich aufgemacht zum Wegpunkt 2, die Wendelstein Talstation. Von dort ging es weiter über St. Margarethen, Aipl, bis hin zur Mitteralm – Wegpunkt 3. Nach kurzer Kaffeepause fuhr ich weiter zur Reindler Alm (Wegpunkt 4). Ab hier sind es noch ca. 20 Gehminuten bis zum Gipfel des Wendelsteins. Da ich noch zum Tennis verabredet war und kein Fahrradschloss mit hatte, stellte ich am Magellan Triton 2000 die Trackback Funktion ein und trat die Rückfahrt an.

Modernste GPS Technik gegen MTB-Fahrtwind-Tour Guides

Logo FahrtwindDas heutige Telefonat mit Peter Brodschelm, Tour Guide und Geschäftsführer der Firma Fahrtwind war recht interessant, wie auch überraschend. Tour Guides kämpfen, dass Hersteller von Outdoor GPS Geräten wie Garmin und Magellan immer weiter auf dem Vormarsch sind. “Die Tourenplanung, insbesondere von unbekannten, abgelegenen Routen ist äußerst mühsam”, so Brodschelm. “Umso bedauerlicher, dass Internetportale diverse Touren für GPS Geräte kostenlos zum Download anbieten” so Brodschelm weiter.

Der Nutzen der Outdoor GPS Geräte liegt jedoch unbestritten auf der Hand. Positionsbestimmungen auf bis zu 3m bringen ein Höchstmaß an Sicherheit. Insbesondere bei einbrechender Dunkelheit, Wetterumsturz und drohenden Gefahren sind Funktionen wie Trackback, Wegpunkte, usw. eine gute Navigationshilfe. Fragen wie “Wo ist die nächste Hütte?”, “Welche Abzweigung?”, etc. werden einfach beantwortet.

Der Reiseveranstalter, der seit Jahren MTB Touren quer durch die Alpen und darüber hinaus anbietet, setzt abseits modernster GPS Technik auf die langjährigen Erfahrungen seiner über zwanzig Tour Guides. Das Fahrtwind-Team ist internationaler Herkunft, besticht durch Kompetenz, Fahrtechnik, Individualität und Herzlichkeit. Eine Tour mit den Guides von Fahrtwind ist ein Erlebnis der besonderen Art.

“Berge der Welt – Welt der Berge”, machen Berge süchtig?

Bergsüchtig LogoBei der Suche nach einer geeigneten Online-Partnerschaft sind wir auf die Informationsplattform bergsuechtig.de gestoßen. Der Seitenbetreiber, Piet Bruckmann, ist nicht nur ein begeisteter Wanderer und Bergliebhaber, er teilt seine Leidenschaft mit vielen anderen “Bergsüchtigen”. Täglich informieren sich mehrere Hundert Besucher über neue Blogbeiträge, neue GPS Tourendaten, neu eingestellten Bilderserien, das Alpenwetter, diverse Tourenberichte, u.v.m.

Besonders beeindruckend sind die Bilderserien, der äußerst spektakulären Bergtouren, z.B. nach Tibet. Die Tibeter sagen, dass auf den Gipfeln des Gangapurna, 7454m, die Götter wohnen! Tolle Bilder aus Nepal, von der Hunku Expedition, aber auch Fotos einer Alpenüberquerung findet man in dieser Rubrik.

Castor Abstieg, Monte RoseBruckmann, der für seine Touren vornehmlich GPS Geräte von Garmin, u.a. dem eTrex, verwendet wird schon bald in den Genuss kommen, das Magellan Triton 2000, sponsored by Dantotec GmbH, zu testen. Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit dem sympathischen Berliner.